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Fernbeziehung: 7 Tipps für die Liebe auf Distanz

Weil immer mehr Karrierewege zumindest temporär ins Ausland führen und Austauschsemester im Studium fast schon zum Standard geworden sind, sehen sich immer mehr Menschen mit den Herausforderungen einer Fernbeziehung konfrontiert.

Wie Paare trotz räumlicher Trennung glücklich sein können

Es ist ein Thema, das immer mehr Menschen beschäftigt: das Führen einer Fernbeziehung. Weil immer mehr Karrierewege zumindest temporär ins Ausland führen und Austauschsemester im Studium fast schon zum Standard geworden sind, sehen sich immer mehr Menschen mit den Herausforderungen einer Fernbeziehung konfrontiert.

In diesem Artikel geben wir deshalb 7 Tipps, wie man trotz Distanz eine Beziehung am Leben und seine Liebe aufrechterhalten kann.

7 Tipps für eine gelungene Fernbeziehung

1. (Wenn nötig) die Sprache des Partners lernen

Der erste Tipp mag etwas zu offensichtlich klingen, doch bei der Umsetzung tun sich viele Menschen dennoch schwer. Wer seiner Liebe auf einer Reise oder während eines Auslandsaufenthalts begegnet, der sieht sich oft mit der Situation konfrontiert, dass er oder sie die Sprache seines Partners nicht spricht.

Es lohnt sich deshalb, rechtzeitig Zeit mit Sprachunterricht zu verbringen – sei es Japanisch Privatunterricht oder einer anderen Sprache, um so besser miteinander kommunizieren zu können. Auch wenn viele fremdsprachige Paare sich zu Beginn zum Beispiel auf Englisch verständigen können, so ist es doch wichtig, bald einmal die Sprache seines Gegenübers zu verstehen.

Das ist nicht nur auf einer emotionalen und kommunikativen Ebene zentral, sondern hilft auch dabei, ein besseres Gefühl für die Kultur und Heimat seines Partners zu bekommen.

2. Rituale pflegen

Gerade in einer Fernbeziehung ist man viel mehr auf Vertrauen und klare Strukturen angewiesen als in einer “normalen” Beziehung. Denn wenn man sich als Paar nicht regelmäßig sieht, so kann das schnell einmal Unsicherheit auslösen.

Gemeinsame Rituale können hier enorm dabei helfen, einer Beziehung auch über größere Distanz eine gewisse Stabilität zu verleihen. Mögliche Rituale könnten zum Beispiel sein:

  • sich jeden Abend eine Gute-Nacht-Nachricht und morgens eine Guten-Morgen-Nachricht senden oder
  • an einem fixen Tag pro Woche zusammen kochen – wenn auch nur virtuell per Videochat.

3. Die Zeit für sich selber nutzen

Es klingt im ersten Moment etwas egoistisch, doch das ist es ganz und gar nicht. In einer Fernbeziehung hat man naturgemäß mehr Zeit, um sich seiner Arbeit, seinen Freunden oder seinen Hobbys zu widmen.
Wenn man also die Zeit schon nicht mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten verbringen kann, dann sollte man sie zumindest positiv für sich selber nutzen. Eine – hoffentlich zeitlich beschränkte – Phase der Fernbeziehung schafft nämlich zeitliche Ressourcen, die man zum Beispiel für den Aufbau eines Projekts oder verstärktes Engagement in seinen Hobbys nutzen kann.

4. Nie per SMS streiten

Das ist ein Punkt, den viele im Eifer des Gefechts vergessen: Es passiert so schnell, dass einem ein böses Wort über die Lippen rutscht. Wenn dies von Angesicht zu Angesicht geschieht, dann kann man dank Mimik und Gestik häufig die Absicht seines Partners verstehen und versuchen, die Situation wieder “gerade zu biegen”.

Wenn unschöne Worte nun aber per SMS oder WhatsApp ausgetauscht werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese vom Partner negativ aufgenommen oder gar missverstanden werden, viel größer. Es ist deshalb gerade in einer Fernbeziehung sehr wichtig, dass man Kritik oder Unmut niemals per Textnachricht von sich gibt, sondern versucht, bei einem Telefonat oder Videochat darüber zu sprechen.

Gerade per Videochat lassen sich die Reaktionen seines Partners viel klarer wahrnehmen und man kann – so komisch das auch klingen mag – “besser” miteinander streiten.

5. Immer das nächste Treffen vereinbaren

In einer Fernbeziehung ist es enorm hilfreich zu wissen, wann man seinen Partner wieder sehen kann. Denn das Schlimmste in einer Beziehung auf Distanz ist wie bereits erwähnt Unsicherheit.
Egal ob man sich nun eine Woche oder einen Monat nicht sehen kann – zumindest hat man einen Zeitpunkt, auf den man sich freuen und emotional einstellen kann.

6. Rechtzeitig über die Zukunft sprechen

Dieser Tipp ähnelt dem Letzten, geht aber noch etwas darüber hinaus. Denn es gibt nichts Besseres in einer Fernbeziehung als zu wissen, dass sie endet – nicht die Beziehung natürlich, sondern die Distanz, die dazwischen steht.

Wenn man von seinem Partner räumlich getrennt wird, dann ist es für die eigene emotionale und seelische Gesundheit entscheidend zu wissen, wie lange dieser Zustand andauern wird. Ein Semester im Ausland ist zum Beispiel einfacher zu verkraften als eine unbefristete berufliche Versetzung ins Ausland.

7. Kein Kontrollwahn

Der siebte und letzte Tipp ist gerade in einer Beziehung auf Distanz manchmal nicht ganz leicht umzusetzen. Wer seinen Partner nicht sieht, der muss umso stärkeres Vertrauen in die gemeinsame Liebe und Zukunft haben.

Alle paar Stunden wissen zu wollen, wo und mit wem sein Partner seine Zeit verbringt, kann häufig schon den Anfang vom Ende bedeuten. Denn ohne ein Mindestmaß an Freiheit und Vertrauen ist eine Fernbeziehung meist zum Scheitern verurteilt.

Estefano ist seit 15 Jahren Dating Coach und half 1 Mio. Männer eine glückliche Beziehung zu finden.

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Dominique Regatschnig

9-faches Playboy-Cover-Model