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36 Gesprächsthemen (11/36) fürs erste Date, die Frauen verliebt machen

Erzähl mir in 4 Minuten, so detailliert wie möglich, deine Lebensgeschichte. Ich denke, das ist so eine Frage, die geht nur, wenn die andere Person weiss, dass es sich um ein wissenschaftliches Experiment handelt. Weil das ist nicht normal, das zu sagen.

Estefano: Erzähl mir in 4 Minuten, so detailliert wie möglich, deine Lebensgeschichte. Ich denke, das ist so eine Frage, die geht nur, wenn die andere Person weiss, dass es sich um ein wissenschaftliches Experiment handelt. Weil das ist nicht normal, das zu sagen.

Lea: Ok, vier Minuten.

Estefano: Machen wir es einfach kurz, würde ich sagen.

Lea: Kurz gehalten – zwei Minuten. Ok. Relativ behütete Kindheit. Mit 12 Jahren haben sich meine Eltern geschieden. Das war für mich ein einschneidendes Erlebnis. Weil es war nicht friedlich abgelaufen. Und da bin ich ein bisschen krank geworden. Ich habe lange gebraucht, um da wieder raus zu kommen. Ich war da, wie gesagt, 12-13 Jahre alt und habe 20 Kilo abgenommen, war nur noch Haut und Knochen. Weil ich irgendwie so nach der Liebe meiner Eltern kämpfen wollen. Ich wollte unbedingt, dass z.B. mein Vater zu mir zurück kommt, dass mein Vater mich weiter trifft. Ich dachte, wenn du krank wirst und dein Vater sich Sorgen macht, dann kommt er und trifft dich und ist fürsorglich. Also, es war Krankheit, es war verdreht, aber es war in dem Moment so. Es war einschneidend auf jeden Fall.

Estefano: Es war dein Mittel, um diese Liebe zu bekommen.

Lea: Genau. Ich dachte halt, es funktioniert. Der Gedanke ist immer Quatsch. Aber damals, mit 12, wusste ich es nicht. Dann habe ich mich da wieder raus gekämpft, bin wieder gesund geworden, habe mich dem Tanz gewidmet. Der Tanz hat mich da rausgeholt. Es war so, ich war in ärztlicher Behandlung, der Arzt hat gesagt: „Entweder du schaffst es jetzt oder wir müssen dich einliefern. Weil dein Gesundheitszustand zu instabil ist.“

Estefano: Und Tanzen war dein Mittel um raus zu kommen?

Lea: Und ich dachte: „Ne, ich kann Tanz nicht verlieren. Es ist mir viel zu wertvoll“. Und was habe ich gemacht? Ich habe angefangen zu essen und bin gesund geworden. Und habe seitdem nicht aufgehört zu tanzen. Das heisst, so dann der Übergang zum Tanz. Tanzen wurde für mich immer wichtiger. Ich habe mein Abitur fertig gemacht. Weil ich was in der Tasche haben wollte. Man weiss ja nicht, was kommt. Und, ich komme auch aus einer Mediziner Familie. Das heisst, bei mir war halt: “Mach zumindest dein Abitur schon mal. Das ist schonmal sone Grundvoraussetzung. Habe ich gemacht.”

Estefano: Dann hast du eine hohe akademische Messlatte.

Lea: Ja, ich bin wirklich die einzige in meiner Familie ohne Doktortitel.

Estefano: Wow! Da stehst du ja voll unter Druck!

Lea: Genau. Deswegen habe ich zumindest Abi gemacht. Hab ich aber nie gebraucht.

Estefano: Ich auch nicht. Ich weiss nur, ich habe das Abi bekommen, dann waren wir alle was trinken mit der Klasse und ich habe es verloren. Kein Scherz! Am gleichen Nachmittag!

Lea: Ich habe es nie gebraucht! Manche werden es aber brauchen. Es ist schon nicht verkehrt, mit einem Abitur.

Estefano: Ich war auch der Einzige in der Familie, der sein Studium abgebrochen hat.

Lea: Siehst du. Ich auch. Ich habe dann tatsächlich noch angefangen Chemie und Geographie zu studieren. Weil ich diesem Druck eine Weile stand halten wollte.

Estefano: Aber nicht, weil es deine Leidenschaft war, sondern deine Leidenschaft war ja der Tanz. Deswegen war es so dein Ventil – oder? – das mit dem Tanzen.

Lea: Absolut. Und dann einfach erkannt, es funktioniert nicht. Ich fand es wahnsinnig interessant, aber es war nicht ich. Ich habe einfach erkannt: „Ne, du musst dein Ding machen. Du musst deiner Leidenschaft folgen.“ Habe mich dem Tanz beruflich gewidmet, dazu noch das Modeln gewonnen. Eben als Beruf. Modeln ist nicht meine Leidenschaft. Tanz ist meine Leidenschaft. Modeln ist einfach ein gut zahlender Beruf. Das macht mir auch Spass. Diese Nebenfaktoren machen mir Spass. Dass ich tolle Menschen kennen lerne, dass ich die ganze Welt sehe. Der Lifestyle drumherum ist toll. Aber ich kann nicht sagen, dass das Modeln alleine mich erfüllen würde.

Dann mit 21 oder 22 bin ich dann in die USA gezogen, nach Hollywood. Ich wollte einfach das höchste erreichen, was ich erreichen kann, das ist Tänzerin in Hollywood zu sein. Habe da auch gekämpft, gekämpft, gekämpft, war am Anfang wirklich Schlusslicht. Ich habe mich da wirklich vor gekämpft, bis ich mitten in der ersten Reihe war. Habe tolle Buchungen gekriegt, tolle Jobs. Musste nochmal härter arbeiten, nochmal mehr kämpfen. Aber alles geschafft, alles toll.

Estefano: Deswegen ist bei dir dieses Kämpfen so das ganzes Leben, dieses perfektionistische.

Lea: Genau. Ich musste dann leider aus den USA wieder gehen wegen Visumsangelegenheiten. War zurück in Deutschland, musste von null anfangen. Weil nach 3-4 Jahren hast du hier deinen Kundenstamm verloren, deine Agentur. Das heisst, wieder von zero, wieder hochkämpfen, wieder geschafft. Jetzt bin ich ungefähr seit 1,5-2 Jahren wieder hier.

Estefano: Wobei ich denke „wieder von zerow“ nicht richtig ist. Selbst wenn du mit null Kunden anfängst, hast du so viel Erfahrung dazu gewonnen. Und je mehr Erfahrung du hast, desto einfacher wirds ja für dich.

Lea: Das stimmt. Ich bin wahnsinnig gewachsen. Ich hatte ein starkes Portfolio, ich hatte starke Referenzen. Das stimmt. Nur den Kundenstamm musste ich mir aufbauen. Das ist richtig.

Estefano: Das ist ja nur ein Nebeneffekt von dem, was du bist.

Lea: Das stimmt, genau. Auf diesem Weg habe ich meinen Freund kennen gelernt. Meinen baldigen Mann. Das Hündchen adaptiert. Also, ich würde es wirklich als Happy-End momentan bezeichnen. Es war struggle, aber mit Happy End. Ja, kurz gefasst.

Estefano: Ja, es ist Wahnsinn, was man da über wen herausfindet.

Also, wenn ich es in 4 Minuten beschreiben müsste. Ja, mein Leben ist extrem komplex gewesen. Aber, ich versuche es mal in wenigen Minuten zusammen zu fassen. Ich war in einem Doppelt Studium: Jura und Wirtschaftswissenschaften. Und habe es dann abgebrochen, weil ich einfach nicht gut war mit Frauen. Ich wollte das Glück, die Liebe meines Leben finden. Und ich war halt nicht gut mit Frauen. Ich habe Frauen nie wirklich verstanden.

Und dann habe ich irgendwann so ein Buch aus Amerika, aus den USA gesehen. In dem ging es halt über weibliche Psychologie. Das hat mich fasziniert. Ich dachte immer, du kommst auf die Welt und bist entweder gut mit Frauen oder nicht. Aber ich hatte gar nicht auf dem Schirm, da sind wir wieder bei der Erziehung, dass man an sich arbeiten kann. Es war nicht mal in meiner Realität, dass sich was verbessern kann an meiner Situation oder sowas.

Und dann habe ich halt angefangen an mir selbst zu arbeiten, bin damit besser geworden. Ich habe nebenbei im Studium in einem Call-Center gearbeitet, weil ich gut verkaufte, bin ich dann Leiter des Call-Center geworden. Da habe ich so 20 Mitarbeiter geführt. Das war halt das erste Mal, wo ich gesehen habe, dass ich eigentlich Talent für Kommunikation habe. Das war nicht so viel Verkauf, sondern Beratung und Kommunikation.

Dann habe ich mein erstes Unternehmen gegründet. Das war damals Dating-Psychologie. Meine Vision war nicht „Wie kann ich damit irgendwie erfolgreich werden“, oder „Wie kann ich damit Geld verdienen“ oder so, überhaupt nicht. Wenn du versuchst Geld zu verdienen, klappt es eigentlich nie. Sondern die Vision war „Wie kann ich jedem Mann im deutschen Raum dabei helfen, die Liebe seines Lebens zu finden“. Das war wirklich meine Vision!

Ich wollte jedem Mann davon erzählen. Ich fand das so gut, dass es bei mir geklappt hat, dass ich, jemand, der so schlecht mit Frauen war, zu dem Punkt gekommen war, dass ich dann fünf Freundinnen hatte. Und eine davon war meine Traumfrau, mit der ich noch heute zusammen bin. Und deshalb habe ich mir gedacht, wie kann ich jedem Mann im deutschen Raum davon erzählen. Dann habe ich angefangen diese Dating-Videos zu drehen. Und habe nach einer Möglichkeite gesucht, um es groß zu machen. Dann habe ich angefangen Werbung zu schalten. Und das ist so groß geworden, dass wir Nummer 1 im deutschen Raum geworden sind. Also, ich bin echt stolz darauf, dass niemand in Deutschland so viel Männern dabei geholfen hat, die Frauen zu kriegen, die sie wollen. Wie ich es gemacht habe. Und das Ding ist halt explodiert.

Dann bin ich halt Marketing-Sprecher geworden, habe viele Milliardäre getroffen, habe viele Marketing-Preise gewonnen, habe auf vielen Bühnen gesprochen. Habe sehr viele Unternehmer kennen gelernt. Dann bin ich an einen Punkt in meinem Leben angekommen, wo ich gedacht habe: „Ok, was kommt jetzt als nächstes?“ Weil wir waren nr.1 in Deutschland, ich wollte einfach was Großes machen in meinem Leben. Dann habe ich gedacht: „Ok, ich mache ein Startup“. Das war ein Fintech, ein Finanz-Startup. Ich habe einen CFO von der Schweizer Börse getroffen.

Also das war dann 2017, habe dann in Singapur Milliardäre getroffen, der bei uns investieren wollte. Innerhalb von drei Wochen haben wir die ersten 10 Millionen Euro fürs Startup bekommen, haben dann knapp 30 Millionen angeboten bekommen. Das war am Anfang 2018. Was ich dann entdeckt habe? Dann ist der Markt zusammengebrochen. Das war alles Kryptowährung-Markt.

Was ich dann entdeckt habe, ist, dass es mich alles absolut nicht glücklich macht. Ich war so depressiv, wie noch nie in meinem Leben zuvor. Und so kannte ich mich gar nicht. Und dann habe ich mir überlegt: „Ok, was ist das, was mich wirklich als Person glücklich macht? Und das, was mich immer glücklich gemacht hat, das war Männern dabei zu helfen, die Frauen zu kriegen, die sie wollen und das Business zu kriegen, das sie wollen. Also Business zu starten, und Unternehmen zu skalieren. In dem bin ich halt wirklich verdammt gut. Das habe ich halt gemerkt durch meine ganze Coachings.

Und der Grund, ich denke, was mich so antreibt, ist, weil ich gemerkt habe,je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige. Mit diesen Themen, also Frauen und Business, es ist für mich alles Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie. Und je mehr ich mich damit beschäftige, ich liebe es selbst so sehr, dass es mir einfach selbst gut tut, mich mit den Themen zu beschäftigen.

Und das heisst, dieses ganze Lernen, und das Business und wo weiter, dieses Coachen und alles. Das ist eigentlich. Und dieser ganze Erfolg ist Nebeneffekt von dem, was ich sowieso gerne tue. Weil ich mir gedacht habe, was kannst du tun, was du für den Rest deines Leben tun kannst. Und wie du siehst, ich meine, das gerade fühlt sich für mich nicht wie Arbeit an. Sondern wir haben ein lockeres Gespräch zusammen.

Aber das ist ja meine Arbeit. Oder? Weil ich überlegt habe: „Was sind meine eigenen Stärken und Schwächen?“ und das ist das Schwierigste auf der Welt, seine eigene Stärken und Schwächen zu erkennen. Weil deine eigenen Stärken sind oft für dich so selbstverständlich,dass du sie nicht als Stärke wahrnimmt. Man denkt, ok, ich habe Talente, und sagt dann z.B. drei Sachen. Aber eine Stärke z.B., die ich selbst hatte, die ich nicht mal wahrgenommen habe, weil sie für mich so selbstverständlich war, dass das für mich gar nicht auf dem Schirm hatte.

Ich habe es mitbekommen, weil es mir Leute über die Jahre gesagt haben, war, dass ich komplexe Zusammenhänge einfach gut erklären kann. Deswegen versteht man die Sachen halt bei mir, wenn ich sie rüber bringe. Und das war etwas, was mir nach langer Zeit aufgefallen ist. Und deswegen habe ich mein ganzen Leben aufgebaut rund um das, was ich liebe. Und um meine eigenen Eigenschaften, und das, wo ich sage: „Hey, das tue ich nicht, weil ich irgendwie Geld davon kriege. Sondern so: Ich habe eine Vision und das kann ich machen solange ich lebe.“

Lea: Cool. Wenn man ehrlich ist, wenn man seinen Beruf wirklich liebt, und seine Stärken gefunden hat, dann spielt Geld gar nicht mehr viel eine Rolle, weil es automatisch kommt. Weil man gut in dem ist, was man macht.

Estefano: Es ist Mittel zum Zweck. Wie heisst das? Ich kann auch nur ein Schnitzel am Tag essen. So sagt man ja in Österreich.

Lea: Da schaffe ich aber mehrere.

Estefano: Du schon. Ja. Du – schon!

Lea: Du hast Recht. Das ist interessant. Also was jetzt z.B. für mich als Frau auch wichtig wäre, wenn man sich mit einem Mann trifft. Wenn er über sein Geschäft erzählt und die Details deines Businesses wären für mich nicht so wahnsinnig interessant. Aber was für mich wirklich interessant wäre, wäre: „Ok, er kennt sich selbst. Er kennt seine Stärken. Er kennt seine Schwächen. Und er weiss, wie er seine Stärken für etwas Großes nutzt. Wie er mit seinen Stärken viel erreichen kann. Und dabei nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere”. Also daran sehe ich: „Ok, er denkt nicht nur an sich selbst, sondern er denkt auch an andere Männer, die nach der großen Liebe suchen”. Was gibt’s Wichtigeres, als die große Liebe zu finden? Was gibt’s Schöneres? Das wären z.B. für mich schon mal wichtige Punkte.

Estefano: Ja, und was ich bei dir auch erkannt habe, für mich war das voll interessant zu erfahren, woher dieser Drang von dir eigentlich kam. Und das war voll interessant. Weil das kam ja aus der Kindheit. So viele Menschen erleben sowas und werden dann richtig gut in etwas, weil es dann so einen Katalysator gab. Oder so einen entscheidenden Moment gab. Ich denke, bei mir war das auch so. Also früher war mein Antrieb eher materiell. Dadurch, dass wir selbst nie viel hatten, als ich noch ein Kind war. Und dadurch wollte ich halt überkompensieren, indem ich dann halt erfolgreich bin. Irgendwann habe ich dann halt erkannt und gesehen, dass das der falsche Antrieb war. Denn das macht dich nicht glücklich – Überkompensieren. Und deswegen habe ich dann erkannt, dass es viel wichtiger ist, dich auf andere Menschen zu konzentrieren, und ihnen zu helfen, und deine Visionen zu verfolgen. Alles andere erledigt sich dann von selbst.

Wie du die Frauen kriegst die du willst Buch
4,92 Stars, 4392 Ratings
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Gratis

Statt ehemals 200€ als Audiokurs

Wie bereits erwähnt ist dieses Buch kostenlos. Alles worum ich dich bitte ist, dass du mich bei den Versandkosten unterstützt (pauschal nur 6,95€, egal wohin, den Rest zahle ich).

Estefano bringt auf den Punkt, was Frauen wollen, sich wünschen und was man als Mann tun und sagen muss, um Frauen kennenzulernen und in eine Beziehung zu kriegen.

Dominique Regatschnig

9-faches Playboy-Cover-Model