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Wie lässt sich eine Erektionsstörung behandeln, wenn sie psychisch bedingt ist?

Es gibt viele Ursachen für eine Erektionsstörung und die Lösung ist nicht so einfach wie die Einnahme von Viagra, mit der man die meisten organischen Erektionsprobleme behandeln kann.

Wenn psychische Faktoren dazu führen, dass ein Mann Probleme mit der Potenz bekommt, spricht man von psychisch bedingten Erektionsstörungen. Es gibt viele Ursachen dafür und die Lösung ist nicht so einfach wie die Einnahme von Viagra, mit der man die meisten organischen Erektionsprobleme behandeln kann. Wer sich jedoch auf eine Therapie einlässt, hat gute Aussichten, die Impotenz zu überwinden.

Viele verschiedene psychische Ursachen

Die Psyche kann einem Mann beim Vollzug des Liebesaktes auf viele Arten einen Strich durch die Rechnung machen. Stress gehört dazu. Auch Ängste, Beziehungsprobleme, Depressionen und Schuldgefühle. Manche Männer setzen sich selbst zu sehr unter Druck. Andere sind süchtig nach Pornos und ihre Partnerin wirkt auf sie nicht mehr sexuell erregend.

Zusammenhang zwischen Depression und Erektionsstörungen

Besonders der Zusammenhang zwischen Depression und Erektionsstörungen ist gut erforscht. Eine Studie, die 1998 in der Zeitschrift Psychosomatic Medicine erschienen ist, zeigt zum Beispiel einen klaren Zusammenhang zwischen Depressionen und Erektionsstörungen bei Männern mittleren Alters.

Umgekehrt weiß man, dass Probleme mit der Potenz auch Depressionen auslösen können.

Das Zusammenwirken von Körper und Geist

Die Medizin kennt verschiedene Arten von Erektionen: Eine reflexive Erektion entsteht durch körperliche Stimulation, während eine psychogene Erektion durch visuelle oder mentale Bilder ausgelöst wird. Schließlich gibt es noch nächtliche Erektionen, die im Schlaf auftreten.

Bei allen drei Arten sind verschiedene Systeme des Körpers beteiligt, darunter Hormone, Muskeln, Blutgefäße, das Nervensystem und Emotionen. Wenn auch nur eines dieser Systeme beeinträchtigt wird, führt das zu erektiler Dysfunktion.

Im Falle von Angst und Stress kann die Fähigkeit des Gehirns beeinträchtigt werden, die notwendigen Signale zu senden, um eine Erektion auszulösen.

Behandlungsmöglichkeiten

Der erste Schritt, um die Ursache einer Impotenz herauszufinden, sollte immer ein Gespräch mit einem spezialisierten Arzt sein.

Bekannte Potenzmittel wie Viagra und Cialis helfen bei vielen physiologischen Ursachen einer Impotenz. Auch das Gehirn muss jedoch mitspielen, denn ohne Erregung verschaffen einem auch PDE-5-Hemmer keine Erektion.

Es ist also nötig, das Problem an der Wurzel anzupacken. Ein guter Ansatz dazu besteht in der Kognitiven Verhaltenstherapie. Unter Anleitung eines Therapeuten hilft diese Art der Behandlung, hemmende Denk- und Handlungsmuster zu erkennen und zu ändern. Eine der Grundannahmen dieser Art der Behandlung besteht darin, dass nicht die Situation selbst das Problem auslöst, sondern vielmehr die Reaktion des Betroffenen darauf. Wenn ein Betroffener lernt, sich selbst und seine Denkmuster zu verstehen, kann er sie positiv verändern. Auf diese Weise erlernt er eine andere Denkweise, was schließlich das Problem lösen wird.

Wenn die Hauptursache der Impotenz in Konflikten in der Partnerschaft besteht, ist auch eine Paartherapie sinnvoll.

Entspannungstechniken ergänzen die Therapie

Besonders wenn Stress, Angst und Depression die Ursache der Impotenz sind, helfen verschiedene Entspannungstechniken dabei, die Fähigkeit zu einer Erektion zu verbessern.

Ein rhythmisches Atmen, wobei man sich ganz auf die Atmung konzentriert und lange, langsame Atemzüge macht, lenkt von Stress und Ängsten ab und führt zu Klarheit und Entspannung.

Sehr empfehlenswert ist ein bewusstes Atmen im Rahmen einer Meditation. Schon eine Viertelstunde pro Tag kann den Stress und die Ängste drastisch reduzieren. Es gibt dabei verschiedene Arten, etwa Zen-Meditation oder Autogenes Training. Dabei ist empfehlenswert, einfach auszuprobieren, was für einen selbst funktioniert.

Ohne Reden geht es nicht

Viele Männer mit psychisch bedingter Impotenz haben viel um die Ohren. Manche finden schon den Gedanken schauderhaft, mit einem Arzt oder Therapeuten über ihr Problem zu reden. Von Gesprächen mit der Partnerin ganz zu schweigen. Es ist jedoch wichtig, zu erkennen, dass das Gespräch über das Problem mit einem Arzt oder Therapeuten und das Einbeziehen der Partnerin zum Heilungsprozess gehören. Schließlich lässt sich die eigene Denkweise nur ändern, wenn man sie mit anderen teilt.

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Estefano d’Elano

Estefano d’Elano

von

Estefano d’Elano

Estefano d`Elano hat mehr Männern als irgendjemand sonst im deutschen Raum dabei geholfen, die Liebe ihres Lebens zu finden und zu behalten. Seit knapp 15 Jahren ist er der absolute Top Coach, wenn es darum geht, Männern dabei zu helfen, die Frauen zu kriegen, die sie wollen.