Negative Glaubenssätze auflösen

Du kannst nicht singen! Du kannst keine Frauen kriegen weil du zu klein bist! Aus dir wird nie etwas! Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor?

Orlando Owen: Nächster Tipp: Wie löst Du, negative Glaubenssätze auf?

Negative Glaubenssätze auflösen – wo kommen negative Glaubenssätze her?

Ein Riesenthema, es gibt eine ganze Kultur, viele Leute, die darum predigen, oder in diesen ganzen Flirt-Psychologie Sachen drin sind reden immer von NLP und Reframing und so weiter. Negative Glaubenssätze mit Affirmationen reingehen. Alles wunderbar, das ist ein Teil der Gleichen, aber das ist nicht die ganze Stoll. Und eine der Sache, die ich immer festgestellt habe ist, ‚Was heißt es überhaupt?‘. Das heißt ‚Ich glaube wirklich etwas und das kann ich nicht unbedingt durch Affirmationen rauskriegen, oder konträre Affirmationen weggehen, sondern ich muss tief im Inneren was anders glauben’. Zum Beispiel, eine meiner massivsten Glaubenssätze, die mich total zerstört haben mit Frauen, oder überhaupt ein Selbstgefühl war, ich war im Schulsport immer das Schlusslicht, heute bin ich relativ sportlich.
Und ich war jahrelang Leistungssportler, aber ich war vollkommen überzeugt, dass ich schlecht im Sport bin. Und immer wieder hat sich das Ganze selbst erfüllt. Und das waren zum Beispiel Sachen – ich habe irgendwann mal einen Basketball so wirklich buchstäblich auf die Fresse bekommen – und ich hatte immer das Gefühl, ich musste mich ducken, und habe immer weggeschaut vom Ball und habe den natürlich nie gefangen oder nie werfen können, oder weiß der Kuckuck. Und da habe ich ein paar Sachen herausgekriegt. Das erste, zum Beispiel, dass ich zum Beispiel eine Brille gebraucht hätte.
Estefano: Weißt du am Anfang gar nicht!
Orlando: Ich wusste es nicht!
Estefano: Ich habe auch lange es nicht mitbekommen, dass ich eine brauche und jetzt, ich trage Kontaktlinsen, und jetzt pass es. Auf einmal wirkt die ganze Welt scharf in 3D! Das ist so, wenn du zum ersten Mal eine Brille auf hast.
Orlando: Genau, das ist so wie eine Offenbarung wie von Schwarz-Weiß auf Farbe oder noch schlimmer. Und dann zum Beispiel, in der Schule zeigt dir niemand und auf einmal denkst du „Ich bin schlecht mit Frauen“. Okay, was heißt das überhaupt? Niemand hat es Dir wirklich jemals gezeigt. Hat mir jemals ein Lehrer gezeigt „Hey, wenn du im Basketball werfen willst, stehe so, hab die Hände so, deine Füße, wie die stehen, ist mindestens so wichtig, wie du die Hände hältst, wo du hinschaust“. Und dann hat einer mal gezeigt und hat gesagt „Pass mal auf, es ist doch super einfach. Gehe hin und stehe so“. Und, wow, in sieben Jahren, ich habe es in der letzten Klasse vor Abitur gelernt im Basketball Sechs setzen. Ansonsten hat es mir kein Lehrer gezeigt, weil die haben gesagt „Da der Owen es nicht kann, dann kann er es nicht, Sechs setzen“. Und dann hat mir einer gesagt „Guck mal her, so hältst du den Ball“. Und dann ein paar Jahre später, war ich dann in Florida wieder und dort habe ich Tennisstunden genommen.
Ich dachte, ‚okay, alles was mit Augen-Hand Koordination zu tun hat, Ballspiel war ich schlecht’. Sagt er „Ich werde dir jetzt das größte Geheimnis aller Zeiten, zumindest was Sport betrifft, verraten“. „You see that ball?“ „Look at the fucking ball“. Pardon me für meine Ausdrucksweise, aber „Schau den verdammten Ball an!“. Und ich denke, den Ball muss man irgendwie weg. „Schau den verdammten Ball an!“. Das ist alles was du wissen musst. Und von jetzt auf gleich, habe ich nicht 90% aller Bällen verschlagen, sondern 90% aller Bällen getroffen. Mit dem sehr kleinen Tennisschläger, das war noch in den 80er Jahren. Und Glaubenssätze hier ist noch was ganz ganz Anderes. Also nicht nur habe ich in dem Zeitpunkt plötzlich gemerkt ‚Hey, wow, es ändert alles.
Ein kleiner Trick hat eine Hebelwirkung von zehn, hundert und tausend‘. Dieser eine Trick hat mein Leben komplett verändert, ich hab hier den negativen Glaubenssatz aufgelöst und ich war plötzlich gut. Wenn mir jemand früher ein Schlüssel zugeworfen hat, bin ich weg in Deckung gegangen. Heute, okay, es kann sein, wenn ich überhaupt nicht aufpasse, dass ich ihn nicht fange, aber normalerweise, 90% der Fälle, wirft mir jemand irgendwas zu – und ich hab’s – ich habe nicht mal hingeguckt. Ich habe so Reflexe entwickelt, von denen ich es nicht geahnt habe. Hat es meine Glaubenssätze verändert? Ja, aber was hat mich wirklich gefangen gehalten? Ich war in einer kleinen Stadt von 25,000 Einwohnern. Eine fiese, kleine, eklige Industriestadt, irgendwo in Mitte-Deutschland. Und dort hatte ich viele falsche Freunde. Und falsche Freunde, Eltern, alle sehen dich über Jahre, Jahre, Jahre, als den Depp, den Loser, was auch immer es ist, und dann glaubst du es natürlich selbst. Und das war so fest, dass ich, diese ganzen Freunde waren zum Teil auch falsche Freunde. Die wollten eigentlich auch nicht mich nach oben kommen lassen. Sie wollten mich gerne als Fußabtreter benutzen.
Estefano: Damit sie sich selbst besser fühlen.
Orlando: Es ging nichts, nichts, nichts. Bis 21 habe ich meine Unschuld nicht verloren. Dann bin ich von einem Tag zum anderen in die USA zurückgegangen. Da hat es drei bis vier Wochen gedauert. Ich war aus diesem Umfeld raus, durch das mich meine Eltern gesehen haben, die ganzen falschen Freunde und natürlich vor allem ich mich selbst.  Da hat mir ein Mädel gesagt: „Du bist viel zu nett“‚; da habe ich eine schlechte Note bekommen im Sport; da hat mich jemand auf die Nase gehauen. Und so war alles geankert und ich war keine vier Wochen in den USA, da habe meine Unschuld verloren mit einer wirklich super-hübschen Frau. Da habe ich diese Tennisstunden gelernt und ich bin aus diesem Umfeld raus. Und das ist nicht nur diese ganzen Störfelder. Vielleicht kennst du es von dem iPad oder iPhone, hast du ein vernutztes Navi, heißt es doch muss man den Kompass kalibrieren, weil da Störfelder sind. Und wenn da, zum Beispiel, da ist ein Computernetzteil da ist irgendwie was anders, das stört dein Computer, dein Kompass, und dann kannst du nicht mal den Norden sehen.

Negative Glaubenssätze auflösen – Negative Glaubenssätze erst erkennen

Estefano: Das Schlimme an den negativen Glaubenssätzen ist es, dass du oft nicht mal selbst weißt, dass du sie hast. Und du denkst, dass die Welt aufgebaut ist, wie du es im Kopf hast, aber in Wirklichkeit ist es gar nicht so. Eine Sache bei mir, weil ich war vor ein paar Wochen bei Doktor Richard Banner und da ging es auch darum, wie du negative Glaubenssätze auflösen kannst. Und es gab mehrere Komponenten, die er hinzugefügt hat, und zwar eine, die für mich ganz ganz groß war, das war, dass du die Wurzel herausfindest, woher diese negativen Glaubenssätze überhaupt entstehen.
Und gleich wie bei dir beim Sport, hat er gemeint, oft meinen wir Menschen, dass wir zum Beispiel nicht singen können, oder, dass wir nicht mahlen können. Und, wenn du aber überlegst, woher kommt das eigentlich, dann kommst du drauf eigentlich was dir einmal eine Lehrerin, die hat dir in der dritten Klasse Volksschule meinetwegen gesagt „Du kannst nicht singen“. Und seitdem, dann hattest du ein Freund, ein falscher, der das gesagt hat, und seitdem hast du das geglaubt, du kannst es nicht und probierst dein Potential gar nicht auszunutzen und genau deshalb kannst du es eben wirklich nicht, weil du es gar nicht erst probierst bevor du deine negativen Glaubenssätze auflöst…
Das ist krass, wenn du dann darauf kommst. Und das Problem ist, man zieht oft dann auch die falschen Schlüsse. Jemand hat zu mir gesagt „Du kennst es sicherlich Estefano. Alle Frauen zwischen 25 und 30 sind doch kalt, arrogant und zickig“. Dann habe ich gesagt „Nein, eigentlich nicht. Kenne ich nicht so, kann ich jetzt so nicht bestätigen“. Und dann meinte ich zu ihm „Wie viel Frauen hast du denn angesprochen, oder kennengelernt, die so waren?“. dann sagt er „Mindestens sechs“. Dann sage ich „Mindestens sechs, dann muss es so sein, dass der Schluss schon nicht stimmt“. Es gibt dieses Beispiel, das unser Physiklehrer mal gebracht hat. Ich weiß nicht, ob du das kennst und das bringt alles voll auf den Punkt. Und zwar hat er gesagt „Als Experiment, du fährst durch ein fremdes Land, das du noch nie gesehen hast, im Zauberland, und du sitzt in dem Zug und du fährst mit dem Zug mit 180 km/h durch die Gegend und plötzlich siehst du neben dir eine große Wiese und auf der Wiese steht eine Kuh. Und du siehst die Hälfte von der Kuh, und die Kuh ist violett. Und jetzt ist halt die Frage, ist die Aussage wahr, dass diese Kuh violett ist?“. Nein ist sie nicht, sie war nur auf einer Hälfte violett. Oder, dass in diesem Land die Kühe violett sind. Nein, ist es nicht, weil du hast nur eine Hälfte gesehen. Und dann sagt er wieder „Ist dann die Aussage war, dass alle Kühe in dem Land violett sind?“. Nein ist es nicht, es war nur diese eine Kuh, oder? Nicht mal auf der ganzen Seite. Und das dritte war, dass er gesagt hat „Ist diese Kuh, die du gesehen hast, in diesem Land, auf der halben Seite, jetzt noch violett, nachdem du vorbeigefahren bist?“. Selbst das kannst du nicht sagen, weil sie war nur zu dem Zeitpunkt an dem du vorbeigefahren bist zur Hälfte violett.
Orlando: Das ist Reframing natürlich
Estefano: Genau. Und das ist halt. Was dir das Ganze verdeutlicht ist, dass du alles, wo du anfängst Schlüsse zu ziehen aus bestimmten Sachen und anfängst einfach gleich zu generalisieren, was aber nicht so ist.
Orlando: Genau, generalisieren ist eine kognitive Verzerrung in der Psychologie
Estefano: Genau. Und man generalisiert ständig. Und „Frauen mögen mich nicht, weil ich bin zu klein“. Einer hat jetzt mir gerade gesagt „Estefano, es ist fast unmöglich Frauen zu kriegen, weil ich bin zu klein“. Dann habe ich zu ihm gesagt „Ja, wie groß bist du denn?“. Dann sagt er zu mir „1,74“. Und dann sage ich „Ich bin 1,67! Das weiß nur keiner, und das sieht mal nicht auf den Videos“. Ich bin selbst so klein. Und ich hatte auch Frauen, die wesentlich grösser als ich waren, also zwei Köpfe grösser waren als ich. Und das war für mich nicht etwas, dass ich wollte, aber es hat einen Glaubenssatz zerstört, als ich glaubte, ich könnte keine Frauen bekommen, die viel grösser sind als ich. Ich fühlte mich komisch dabei, und dann habe es dann gelassen. Aber es einmal zu machen, war für mich schon unglaublich.
Orlando: Das ist absolut, und, Hinterfrage, es gibt auch dieses ‚Question authority‘ oder ‚Question everything‘. Hinterfrage wirklich die Wahrheit, weil du weißt das nicht. Und dieses Generalisieren, alle, ist normalerweise also…Wenn du sagst „Was würden alle sagen?“ oder „Alle haben gesehen, dass es nicht bei mir klappt“. Wie viel sind alle?
Estefano: Wer war alle?
Orlando: Wer war alle?
Estefano: Und dann sagst du „eigentlich waren es drei Leute“. Ok, dann nicht die ganze Welt.
Orlando: Und dieses Generalisieren ist etwas unglaublich irrationales Denken, irrationale Schlüsse, eine irrationale Sache wäre „Ok jetzt werde ich…“ die meisten würden Denken „Okay, wenn ich jetzt diese Frau anspreche, und sie weist mich zurück, dann sehen das hier alle und dann wird mich nie wieder, das heißt diese Frau findet mich nicht attraktiv, also findet mich nie jemals eine Frau attraktiv“. Du kannst mit Reframing ganz viel machen.
Estefano: Und diese alle, sind halt die drei Leute, die gerade um dich herumstehen.
Orlando: Genau, das ist unglaublich. Globalisierendes Denken nennt man das. Also generalisierendes Denken ist wirklich eine große Gefahr.
Estefano: Was für mich ein Mega-Ding da drüben war, auf diesem NLP Event, war das er angefangen hat einen Glaubenssatz zu nehmen, und die beste Art und Weise um einen Glaubenssatz zu stören, oder generell, sehr viele negativen Glaubenssätze zu stören, ist einfach einen negativen Glaubenssatz zu widerlegen. Zum Beispiel hat Brandel gefragt „Wer hat Angst davor, eine Schlange anzugreifen?“. Und dann sind sie auf die Bühne gekommen mit einer Schlange, die war so groß, die mussten zu drei es halten, so groß war die Schlange. Das war sicherlich fünf Meter lang, oder so. Und dann haben sie eine Frau auf die Bühne geholt und sie hatte panische Angst vor Schlange. Und die hat geweint auf der Bühne, die ist komplett zusammengebrochen. Und hat die Schlange dann berührt und war halt unglaublich happy. Und bei mir war es auch so. Da gibt’s ein Video, das kann ich mal irgendwo zeigen, auf jeden Fall, da hast du diese großen Spinnen, die kennst du, diese riesigen. Wie nennt man die?
Orlando: Taranteln? Oder Vogelspinnen?
Estefano: Taranteln. Auf jeden Fall, die haben es gezeigt und die konntest du auch auf der Hand halten und mir haben sie diese Spinne auf die Hand gelegt. Und das war auch krass, wenn du davor meintest, ich hatte jetzt nicht eine Phobie vor Spinnen, aber, wenn du davor meintest, dass du es nicht kannst, und plötzlich machst du so was, dann siehst du „Hey, wenn das nicht wahr ist, was könnte noch alles nicht wahr sein von dem ich geglaubt habe, dass es wahr ist?“.
Orlando: Eben. Wir filtern auch gegenteilige Beweise aus. Wenn wir einmal ein Bild von uns zementiert haben, filtern wir auch gnadenlos jeden Gegenbeweis aus. Ein Mädel lacht dich an im Supermarkt. Und früher habe ich mich immer so umgedreht, ‚Wer steht hinter mir? Welcher schöne Mann muss hinter mir stehen?‘. Da stand keiner. Das wirklich immer wieder zu hinterfragen ist super wichtig. Und es gibt eine Technik…
Estefano: Und es gibt echt im Kopf nur die Grenzen, die du wirklich selbst dir erschaffst. Das ist das Krasse.
Orlando: Einfach wirklich zu schauen. Und übrigens, wo du gerade von Spinnen sagst, ich bin nach Arizona gezogen Anfang dieses Jahrtausends. Und ich hatte immer wahnsinnige Angst vor Spinnen. So eine Hausspinne hätte bei mir absolut Panik verursacht. Also, ich kann ein Bild fast nicht anschauen. Und dann habe ich gedacht ‚okay, wie viel schlimmer muss eine Tarantel jetzt sein?‘. In Arizona gibt es Handteller Größe Taranteln. Normalerweise sind sie „nur“ ungefähr so, „nur“, aber die Größen können auch mal „so“ und wenn du die siehst. Und ich habe dann mal eine angeschaut und angefasst und war fasziniert. Dann habe ich sie ganz leicht berührt. Bei einer Hausspinne hätte ich mich nie getraut. Und meine Spinnenangst ist irgendwie 90% – ich habe immer noch großen Respekt vor ihnen – aber es ist ungefähr 90% runtergegangen. Und das nächste Mal war ich bei einer Veranstaltung, da lief eine Spinne herum und ich bin hingegangen, ich habe meinen Cowboy Hut genommen, habe die Spinne hochgehoben und habe ich sie in Sicherheit gebracht und da waren 300 Leute die geklatscht haben.
Ich war der Star des Abends wegen dieses einen Aktes. Dann dachte ich „Wow“ und ich muss zu der Spinne nicht nur nichts tun, ich kann sie sogar retten. Aber das war ein so ein Ding was es komplett verändert hat. Also Reframing wird in NLP sehr gemacht, oder eine Form des Reframings, die sehr kraftvoll ist, zum Beispiel Byron Katie, „The Work“. Die stellt eigentlich nur vier Fragen. Ich kriege nicht selber mit, wie sie es genau macht. Aber, wenn du dich mit so was beschäftigen willst, Byron Katie „The Work“ oder einfach nur NLP Reframing, immer wieder dieselbe „Ist es immer wahr?“, „Ist es immer wahr, dass Frauen keine Typen wie mich wollen?“, „Ist es immer wahr, dass sie keine Männer und 1,74 oder 1,80 wollen?“, „Kennst du ein Gegenbeispiel?“ und so weiter.
Also diese klassischen Reframing Techniken sind sehr kraftvoll. Für die härteren Themen allerdings gibt es ein Werkzeug was wir verwenden, die Kugel-Übung, wo du das Thema einmal wirklich professionell hochholst oderhochholen lässt und dann kannst du auf eine Zellebene rausholen, wo diese Glaubenssätze niemals wiederkommen und, um es abzuschließen, ich habe es tatsächlich innerhalb dieser Techniken, die ich selber unterrichte, dieser primären Sätze gestoßen, und wusste dann wieso ich immer wieder überzeugt war, dass mich Frauen nicht wollen. Ich habe nämlich mit 14 Jahren meine damals elfjährige Schwester, die immer neidisch und eifersüchtig auf mich war, gefragt, „sag mal, du hast doch das Mädel so und so ist in deiner Klasse. Kennst du die näher, wie ist denn die?“. Dann sagt sie „So Typen, wie dich. Wenn du Gutaussehend wärst, wär’s vielleicht noch eine Chance, aber so wie du aussiehst, vergiss es“.
Estefano: Es ist krass, woher es dann das kommt eigentlich. Oft man vergisst es selbst, woher das kommt. Es ist faszinierend
Orlando: Ich habe Jahre gebraucht, um dahinter zu kommen. Dieser einer Satz, war so wie ein Computer-Virus, das sich einmal angefangen hat Kopien von sich selbst anzuziehen, und immer wieder die ganze Festplatte vollmacht. Und ich war so gelähmt, dass ich überzeugt war, ich bin hässlich, keine Frau will mich jemals ever. Und wenn du dich nicht attraktiv fühlst, kannst du im Äußeren ändern was du willst, das nutzt dir nichts.
Estefano: Das stimmt komplett.
Orlando: Das vielleicht zum Thema negative Glaubenssätze auflösen.
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Estefano d’Elano

Estefano d’Elano

von

Estefano d’Elano

Estefano d`Elano hat mehr Männern als irgendjemand sonst im deutschen Raum dabei geholfen, die Liebe ihres Lebens zu finden und zu behalten. Seit knapp 15 Jahren ist der der absolute Top Coach wenn es darum geht Männern dabei zu helfen, die Frauen zu kriegen die Sie wollen.